Mitteilungen aus 2015

BWG-Sinntal schaltet neue Internetpräsenz online

Ein weiterer Schritt in Richtung Kommunalwahl 2016 ist getan. Seit dem 21.12.2015 sind wir online. Alle Bürgerinnen und Bürger können sich nun über unsere Arbeit und über unser Engagement für Sinntal unter www.bwgsinntal.de einen Eindruck verschaffen.

Nachdem sich im Oktober 2015 ein Kernteam zur Vorbereitung auf die Kommunalwahl bildete, wurde sogleich die Gestaltung eines attraktiven Internetauftrittes in Angriff genommen. Fraktionskollege Frank Baier übernahm spontan diese Aufgabe. Der Erfolg gibt ihm Recht – die  Seite ist übersichtlich und vermittelt dem geneigten Betrachter  ein repräsentatives Bild über die Arbeit der BWG- Fraktion.

Seit November hat sich die Bürgerliche Wählergemeinschaft BWG in verschiedenen Ortsteilen von Sinntal präsentiert. Jetzt steht auch die Kandidatenliste zur Kommunalwahl 2016 endgültig fest und ist auf der neuen Internetseite einsehbar. Die Wahlvorschlagsliste ist aktuell und wir freuen uns alle miteinander auf den Wahlkampf.

Die BWG stellt für die Kommunalwahl ein starkes 26-köpfiges Team aus 10 Sinntaler Ortsteilen. Darüber hinaus wird die BWG in Sterbfritz und Weiperz mit eigenen Ortsbeiratslisten antreten. Alle Maßnahmen für die Kommunalwahl laufen auf Hochtouren. „Die Sinntaler Bürgerinnen und Bürger sollen merken "Wir sind Sinntal!“, so Mike Richter aus Oberzell, Spitzenkandidat der BWG-Sinntal.

BWG-Sinntal inspiziert Mottgerser Kläranlage

Für die Mottgerser Kläranlage, die seit 1981 am Netz ist, steht eine grundlegende Sanierung an. Die geschätzten Kosten belaufen sich auf 1,5 bis 2 Millionen Euro und belasten den Haushalt der Gemeinde. Dies ist eine Herausforderung für die Sinntaler Steuerzahler. Eine Entscheidung will gut vorbereitet sein.
Um sich ein eigenes Bild über den Zustand der Kläranlage zu machen, hat die BWG am Samstag, dem 28. November 2015 eine Betriebsbesichtigung unter fachlicher Anleitung von Bauamtsleiter Joachim Neureder und Hans-Ludwig Richter durchgeführt.

Die BWG hält es für wichtig, die Funktionsabläufe der Anlage im Ganzen einzuschätzen, die Betriebsabläufe zu überblicken und die zur Sanierung heranstehenden Bereiche zu sehen und zu verstehen. „Wollen wir den  Instandsetzungsumfang richtig einschätzen, so müssen wir Vorort sein“, sagte der Spitzenkandidat der BWG-Sinntal, Mike Richter.

BWG-Sinntal besichtigt Ortsdurchfahrt von Oberzell

Die BWG-Sinntal hat am 7. November 2015 eine Ortsbegehung der neuen Ortsdurchfahrt Oberzell durchgeführt.

Der Ausbau der Ortsdurchfahrt schreitet voran und der Bauabschnitt von der Schneidmühle bis zur Einmündung zum Kirchberg ist nahezu abgeschlossen. Die Straßenausführungsarbeiten laufen rund. Die Verantwortlichen haben mitgedacht -  zuerst sind die Wasserleitung und sodann die Fahrbahn erneuert worden. Man kennt dies auch in umgekehrter Reihenfolge.

Das alte Problem von Oberzell bis zur Einmündung Steinhaag bzw. bis zur Ortsausfahrt Richtung Speicherz wird aber auch das neue bleiben. Gemeint sind die Belastungen für die Anwohner. Dies gilt besonders für den nicht enden wollenden Fern- und Schwerlastverkehr, der sich tagein tagaus hauptsächlich in den frühen Morgen- und späten Abendstunden fast im Kolonnenverkehr durch die Ortschaft schlängelt.

Der muss bis zur Fertigstellung der Nordumgehung aus Oberzell draußen bleiben. Eine Ausnahmegenehmigung bekommen nur die ortsansässigen Unternehmer. Dies ist unsere Forderung und wir haben diesen Antrag in der Gemeindevertretung gestellt. Aber die anderen Gemeindevertreter waren aus egoistischen Gründen dagegen. Dies ist für uns völlig unverständlich, denn sachliche Gründe sprechen für unseren Antrag. Bei der Ortsdurchfahrt werden die LKW-Fahrer sprichwörtlich gezwungen, ob sie wollen oder nicht, die Gehwege zu befahren, um aneinander vorbei zu kommen. Dies haben wir bei der Ortsbegehung zur bildlichen Verdeutlichung anhand zweier LKWs der Firma Eichholz mit Inhaber Gunther Dorn plakativ dargestellt. Die Gehwege kosten viel Geld und die Anlieger sollen fünfzig Prozent der Baukosten tragen. Es kann und darf nicht sein, dass diese nach der Fertigstellung systematisch innerhalb kürzester Zeit wieder kaputt gefahren werden.
Apropos Nordumgehung: Die ist für Ende 2015 fest eingeplant. Ein Erfolg, den sich auch die BWG auf die Fahnen schreiben darf.

Bei diesem schon tot geglaubten Projekt hat nur die BWG sehr schnell erkannt, dass eine Verwirklichung auf dem üblichen Weg nicht möglich war. “Wir haben mit Nachdruck und Beharrlichkeit dafür gesorgt, dass  wir jetzt unmittelbar vor dem Baubeginn stehen“, ist Mike Richter überzeugt.